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Ich nenne Ihn Papa

Wenn einem Menschen Schlimmes in seinem Leben widerfährt, kann es sein, dass die Weichen seines Lebensweges so verstellt werden, dass er die gänzlich falsche Richtung einschlägt. So ging es auch mir. Ich war früh auf der Schussbahn des Lebens unterwegs, mit 7 hatte ich, aus einer Alkoholiker-Familie kommend, meinen ersten Vollrausch. Mit 13 dann der erste Selbstmordversuch, mit 14 selbst Alkoholikerin, mit 15 der zweite Selbstmordversuch. Danach viele viele Abstürze, der Abgrund wurde immer tiefer. Mit 18 begegnete ich Gott, und verstand doch so Vieles nicht, ich wollte perfekt sein, und konnte es nicht, die Regeln meiner Gemeinde passten nicht zu der Welt, aus der ich kam, ich wusste theoretisch um Gottes Liebe zu mir, doch ich verstand Vieles nicht von dem, wie Sein Wesen wirklich ist. Auch wenn ich damals eine Bibelkenntnis erlangte, von der ich heute, so viele Jahre später, immer noch zehre.

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Wie komme ich in den Himmel?

Das 21. Jahrhundert ist das grandioseste überhaupt, wenn es um die Entwicklung von Technik und den Fortschritt geht. Stehen geblieben ist dabei nur der Mensch, der sich in seinem Herzen alleine und leer fühlt, der in einer immer schnellen werdenden Welt mit immer größeren Ansprüchen immer einsamer wird. Er bleibt stehen, verliert seine Hoffnung, verliert sich in Oberflächlichkeit und schnellem Sex, und sucht doch in seinem tiefsten Inneren nur nach einem: dem Sinn seines Lebens.

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Wenn das Wlan spinnt und die Verbindung unterbrochen ist

Immer wieder kommt es beim Internet, das über eine Wlan-Verbindung läuft, zu Aussetzern. So ist es zumindest bei mir immer wieder mal. Der Grund für den Verbindungsabbruch ist nicht erkennbar, ab und an ist es wohl eine Störung im Funkverkehr, die dafür sorgt, dass die Verbindung zwischen meinem Router und meinem Notebook gestört ist. Und genauso geht es vielen von uns auch immer wieder in unserer Verbindung mit Gott.

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Mit dem Herzen geben

Wie wichtig es ist, mit der richtigen Herzenshaltung zu geben, hat Gott mir heute an einem eindrücklichen Beispiel aus meinem eigenen Leben gezeigt. Früher hatte ich kaum Geld zum Leben übrig, und pfiff finanziell die meiste Zeit auf dem letzten Loch, und selten reichten meine Finanzen bis zum Monatsende. Eines Tages war ich auf einer Konferenz, bei der auch zum Geben aufgefordert wurde, mit eindrücklichen Worten und dass Gott die Gabe segnen würde. Ich legte 50 Euro ein in die Kollekte, mein letztes Geld. Die Tage danach musste ich noch mehr knapsen, weil ich kein Geld mehr hatte, aber der Segen blieb aus. Heute erst verstand ich, warum, Gott lehrte mich damit eines: mit dem Herzen geben ist wichtiger als die Summe, die Du einlegst.

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Leben in Gottes Wartesaal

Jede und jeder von uns kennt das: wir beten um etwas, um eine Antwort, um etwas Bestimmtes, um eine Beziehung, um das Ende der Kinderlosigkeit, um Geld, um eine Arbeit, um eine neue Wohnung und und und. Doch was passiert: Nichts. Es passiert nichts und wir fühlen uns, als würden wir ein Leben in Gottes Wartesaal führen.

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Gott ist näher als Du denkst!

Viele Menschen haben aufgehört, an Gott zu glauben. Das 21. Jahrhundert scheint nicht dafür gemacht, den Glauben an einen biblischen Gott zu erhalten. Doch Halt, kann es nicht sein, dass wir bei aller Entwicklung der Technik immer mehr begreifen können, dass es Gott wirklich gibt. Gott ist näher als Du denkst, weil Er zeitlos ist. Und auch im 21. Jahrhundert, in dem viele Krankheiten als überwunden gelten und durch Medizin Leben immer länger werden und das Durchschnittsalter höher ist denn je, gibt es diese eine Wahrheit, die alle Entwicklung nicht aufzuhalten und nicht zu widerlegen mag: Gott ist lebendig.

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Gott hat uns einzigartig gemacht!

Früher habe ich immer gedacht, es ist etwas Schlechtes daran, anders zu sein als andere, anders zu denken, anders zu fühlen, andere Wege gehen zu wollen. Es hat lange gedauert, bis ich begriffen habe, dass ich anders sein darf als die Masse, die mir einen Stempel aufdrücken wollte, wie ich sein zu habe. Doch dabei ist eine der wichtigen Botschaften der Bibel mehr als offensichtlich: Gott hat uns einzigartig gemacht!

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Die Liebe Gottes kann man sich nicht verdienen

Aber man muss es auch nicht!!! Wir sind, wie wir sind. Wir denken leistungsorientiert in einer immer schneller werdenden Welt – und dies schließt auch ein, dass wir etwas für Gott leisten wollen. Leistung erbringen, um geliebt zu werden, dies ist ein altes Lebensmuster, das wir mit uns herumtragen, und von dem wir uns befreien müssen. Denn Gottes Liebe ist unbezahlbar, dies gilt seit tausenden von Jahren und auch heute immer noch.

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Von Christen enttäuscht – doch Gott enttäuscht nie

Wenn mehr als ein Mensch an einem Platz ist, dann menschelt es auch. Dies ist in christlichen Gemeinden und christlichen Werken nicht anders. Von Christen enttäuscht zu werden, gehört damit zum Leben eines jedes Christen (und auch Nichtchristen) durchaus zum Leben dazu. Doch es gibt bei all dem Schmerz, den solche Verletzungen auslösen, eine gute Nachricht: Gott enttäuscht nie!

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