SchlagwortChrist sein

Gottes Tür ist für jeden geöffnet!

Wir Menschen sind mitunter schon ein sehr seltsames Volk. Das gilt auch für uns Christen. Der eine schließt diese aus von der Erlösung, der andere stellt sich jenen in den Weg. Manche von uns denken, sie seien etwas Besseres. Andere wissen es einfach nicht besser. Ich bin froh, dass Gott nicht ist wie wir Menschen, sondern das Gottes Tür für jeden geöffnet ist. Weiterlesen

Leben mit Gott: Ein bißchen Nachfolge gibt es nicht

Ein bißchen schwanger gibt es nicht. Genauso wenig gibt es ein bißchen Nachfolge. Gott nachzufolgen, bedeutet immer den ganzen Einsatz zu bringen. Ein Leben mit Gott ist nicht nur ein bißchen möglich. Ab und zu mal beten, wenn man was braucht, oder es einem schlecht geht. Sonntags in die Kirche oder Gemeinde gehen. Und den Rest der Woche Gott außen vor lassen. Wer mit Gott leben möchte, der geht den Weg ganz. Oder wird immer wieder merken, dass die Sache mit dem Glauben so nicht klappen kann.

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Pläne für 2018 – Wo ist Gottes Platz in meinem Leben?

Beim Sortieren meiner aktuellen Abrechnungen fielen mir heute einige Karteikarten in die Hand. Darauf hatte ich vor einigen Wochen meine Planungen und Pläne für 2018 skizziert. Dabei fiel mir beim Lesen einer Karteikarte ein: Gott steht nur auf dem zweiten Platz. Auf dem ersten Platz habe ich meine (beruflichen) Pläne für das kommende Jahr niedergelegt. Erst an der zweiten Stelle kam das, was mir für das nächste Jahr in meinem Glaubensleben das Wichtigste ist: Nähe zu Gott.

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Wenn Gott heute Mensch werden würde, wäre für Ihn wieder kein Platz in unserer Wohlfühlzone

Weihnachten ist zum Konsumterror verkommen. Längst geht es nicht mehr um die Ankunft, die wir mit dem Advent feiern. Längst ist Jesus nur noch eine Randfigur dessen, was an den Feiertagen zelebriert wird. Wenn Gott heute Mensch werden würde, wo würde Jesus heute geboren werden? In irgendeinem Flüchtlingslager, das alles andere als hygienische Bedingungen für die Geburt eines Kindes bieten würde? In einem Flüchtlingsboot im Mittelmeer, und mit Eltern in ständiger Angst, dass sie und ihr Kind jederzeit sterben könnten? In Syrien mitten im Bombenhagel, und mit wenig Chancen für ein Neugeborenes? Weiterlesen

Was macht eigentlich einen Christen aus?

Wenn ich in ein Gespräch einfließen lasse, dass ich Christin bin. Ernte ich manchmal ganz unterschiedliche Reaktionen. Am größten ist dann wahrscheinlich das Erstaunen. Du und gläubig? Vielleicht mag das dem einen oder anderen wirklich schwerfallen, diese Seite an mir zu sehen. Weil ich intelligent bin vielleicht (weit über Durchschnitt). Weil ich ein unabhängiger Mensch bin. Weil ich auf einen freien Willen poche. Weil ich bin, wie ich bin. Wenn dann aber diese andere Seite in mir zum Vorschein kommt. Der Mensch, der glaubt. Der Mensch, der sein Leben in Gottes Hand gelegt hat. Der Mensch, der in allem Schlechten auch das Gute finden kann. Dann kommt eine andere Art von Erstaunen. Eher ein nicht fassen können, dass ein freier Mensch wie ich sich so abhängig macht von Gott. Und auch von Gottes Willen. Was macht einen Christen eigentlich aus, frage ich mich dann ab und an. Was erwarten die Menschen, wie ein Christ zu sein hat, frage ich mich.

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Dein Reich komme Return to the Hiding Place DVD-Tipp

Worte-haben.de ist eine werbefreie Zone, und wird es auch bleiben. Dennoch möchte ich hier hin und wieder Filme und Bücher vorstellen, die mich berührt und beeindruckt haben. Weil ich denke, dass es für uns alle wichtig ist, etwas zu sehen und etwas zu lesen, das uns inspiriert, und uns weiterbringt in unserem Glauben. Genau so geht es mir mit dem Film Dein Reich komme. Im Original heißt der Film „Return to the Hiding Place“, und dürfte die, welche die Geschichte der Familie ten Boom kennen, an „Die Zuflucht“ erinnern.

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Gott sieht hinter unsere Masken – Als Christ authentisch leben

Ich habe früher ein Doppelleben gelebt. Ich bin in eine Gemeinde gegangen, habe dort auch gedient. Und habe dort sogar eine Zeitlang im Gemeindehaus gelebt. Trotzdem war ich todunglücklich, weil ich nach außen, in meiner Gemeinde, und vor Gott, nie der Mensch war, der ich wirklich war. Was ich damals nicht wusste: Gott sieht hinter all unsere Masken. Vor Ihm können wir uns nicht hinter falschen Fassaden und Mauern verstecken.

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Der große Berg vor uns – und unter uns der Abgrund

Irgendwie ist mir heute nicht nach klugen Worten. Man kann so vieles in große, wichtige Worte verpacken, etwas Kluges sagen. Und manchmal ist genau das nicht das, was in der Stunde passt, in welcher der große Berg vor uns steht und unter uns nur der Abgrund wartet.

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Zwischen Segen und Fluch den richtigen Weg finden

Seit einigen Wochen bekomme ich immer wieder einen Bibelvers von Gott um die Ohren, der mich sehr zum Nachdenken bringt – und von dem ich weiß, dass er mitten in meine Situation spricht: „Ich habe euch Leben und Tod, Segen und Fluch vorgelegt, damit du das Leben erwählst und am Leben bleibst, du und deine Nachkommen,“(5. Mose 30,19, Elberfelder).

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Jesus nachzufolgen hat einen Preis

Ja, es gibt es, das Friede-Freude-Eierkuchen-Christentum, nachdem alles gut wird und alles schön und super ist, sobald man sein Leben Jesus übergeben hat. Das wird dann gerne unter den verschiedensten „Stichwörtern“ verkauft – und wem es dann nicht gutgeht in seinem Christenleben, bei dem stimmt dann etwas nicht, nach Ansicht dieser seltsamen Glaubensansichten. Aber Jesus nachzufolgen hat einen Preis, und diesen Preis muss jeder bezahlen, der sein Leben ernsthaft Jesus übergibt, egal wie schön man daherreden mag, dass dann alles gut und super ist.

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