KategorieNachfolge

Was christliche Influencer bewirken können

Ja, ich weiß. Das Wort Influencer hat mittlerweile einen sehr anrüchigen Duft. Da denken die meisten direkt an die mit Werbung zugetackerten Profile so genannter Influencer. Oder deren Fotos, die so unauthentisch sind, dass man als authentisch lebender Mensch am liebsten (ich sag lieber nicht, was möchte). Doch Influencer sein, das geht auch ganz anders. Was christliche Influencer bewirken können, habe ich in meinem eigenen Leben erfahren dürfen. Nicht nur als Bloggerin, die selbst andere Menschen berührt hat. Sondern auch durch ChristInnen, die digital unterwegs sind, tief berührt zu werden.

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Wie erkenne ich Gottes Willen für mein Leben?

Gottes Wille für mein Leben. Das ist keine neue Frage. Über die Frage: Wie erkenne ich Gottes Willen für mein Leben? wurden unzählige Bücher geschrieben. Jeder, der es ernst meint mit der Nachfolge Jesu, der kommt früher oder später an diesen Punkt. Was hat Gott vor mit meinem Leben? Wie kann Gott mich am besten für den Bau Seines Reiches gebrauchen? Und werde ich weggehen müssen von da, wo ich lebe, um Gott dienen zu können?

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Wenn Du am Boden liegst

und dir die Scheiße so richtig ins Gesicht regnet, hast du die Wahl. Du steckt den Kopf in den Sand, oder gehst weiter, auch wenn jeder Schritt weh zu tun scheint. Diese Woche war von Anfang bis Ende ein einziges schmerzhaftes Durcheinander. Ich wusste zum Teil nicht mehr, wo ich stehe, ob ich Gott in den letzten Wochen und sogar Jahren falsch verstanden hatte, und was das alles soll. Menschen, die sich aufmachen, dein Leben in kleine Stücke zu zerhacken. Die sich einmischen in Dinge, die sie schon lange nichts mehr angehen, mit dem einzigen Wunsch, immer wieder Gift in das Leben einzuspritzen, dass du dir am Aufbauen bist. Ein berufliches Durcheinander, für das es nach wie vor keine Klärung gibt. Dazu ging es mir gesundheitlich so richtig beschissen. Eine Woche zum Wegwerfen. Eine Woche, um den Glauben zu verlieren. Eine Woche, um sich verdammt einsam zu fühlen. Oder um zu kapitulieren, und zu sagen: Hey Leute, ich schaffe das alleine nicht mehr, ich brauch euer Gebet. Und dann habe ich mein Herz ausgeschüttet mit dem Ballast, der mir den Atem rauben wollte. Weiterlesen