Autor: Christel

Du bist in meinen Gedanken, Herr

Du bist in meinen Gedanken am Morgen, Herr.
Nicht immer der erste. Manchmal nur der zweite. Doch spätestens der dritte.
Du bist in meinen Gedanken am Abend, Herr.
Nicht immer der letzte. Manchmal nur der vorletzte oder vorvorletzte, doch ich denke an Dich vor dem Schlafen.

Weiterlesen

In eigener Sache: Worte-haben.de pausiert auf unbestimmte Zeit

Diese Zeit verändert so Vieles. Die Covid-19 Pandemie hat die meisten von uns überrollt. Für mich bedeutet diese Zeit neben einer (Sinn-)Krise auch ein Finden, Wiederfinden, Entdecken und neu Entdecken. Damit ich für die Dinge in meinem Leben, die jetzt und in einigen Monaten anstehen, Energie und einen möglichst freien Kopf habe, wird Worte-haben.de auf unbestimmte Zeit pausieren.

Weiterlesen

Manchmal tritt Gott auf die Bremse Deines Lebens

Jeder von uns kennt das: Wir machen Pläne, und dann macht Gott einen ganz dicken Strich durch unsere Pläne. Heute Abend sollte ich Dienst schieben bei einem Charity-Konzert. Ich hatte mich schon seit Wochen auf diesen Dienst gefreut. Gott dienen, und das auch noch für einen guten Zweck. Klare Sache, da bin ich dabei! Und dann kommt es wieder mal ganz anders als das, wie ich mir den Abend in meinem Plänen ausgemalt hatte.

Weiterlesen

Am Ende der Liebe steht Gesetzlichkeit

Gesetzlichkeit ist unter Christen nach wie vor ein schwieriges Thema. Schließlich sagen viele von sich selbst, sie seien nicht gesetzlich. Und dann riecht das eigene Leben doch so richtig nach Gesetzlichkeit. Ich weiß das aus eigener Erfahrung, weil ich selbst Phasen in meinem Leben hatte, in denen ich superfromm war, und dann vor lauter Gesetzlichkeit immer mehr den Faden zu Gott verlor. Dieser Blog-Eintrag heißt nicht ohne Grund Am Ende der Liebe steht Gesetzlichkeit. Doch vielleicht ist es auch anders herum nicht weniger richtig: Da wo die Liebe aufhört, fängt die Gesetzlichkeit an.

Weiterlesen

Wenn Du am Boden liegst

und dir die Scheiße so richtig ins Gesicht regnet, hast du die Wahl. Du steckt den Kopf in den Sand, oder gehst weiter, auch wenn jeder Schritt weh zu tun scheint. Diese Woche war von Anfang bis Ende ein einziges schmerzhaftes Durcheinander. Ich wusste zum Teil nicht mehr, wo ich stehe, ob ich Gott in den letzten Wochen und sogar Jahren falsch verstanden hatte, und was das alles soll. Menschen, die sich aufmachen, dein Leben in kleine Stücke zu zerhacken. Die sich einmischen in Dinge, die sie schon lange nichts mehr angehen, mit dem einzigen Wunsch, immer wieder Gift in das Leben einzuspritzen, dass du dir am Aufbauen bist. Ein berufliches Durcheinander, für das es nach wie vor keine Klärung gibt. Dazu ging es mir gesundheitlich so richtig beschissen. Eine Woche zum Wegwerfen. Eine Woche, um den Glauben zu verlieren. Eine Woche, um sich verdammt einsam zu fühlen. Oder um zu kapitulieren, und zu sagen: Hey Leute, ich schaffe das alleine nicht mehr, ich brauch euer Gebet. Und dann habe ich mein Herz ausgeschüttet mit dem Ballast, der mir den Atem rauben wollte. Weiterlesen

Gottes Tür ist für jeden geöffnet!

Wir Menschen sind mitunter schon ein sehr seltsames Volk. Das gilt auch für uns Christen. Der eine schließt diese aus von der Erlösung, der andere stellt sich jenen in den Weg. Manche von uns denken, sie seien etwas Besseres. Andere wissen es einfach nicht besser. Ich bin froh, dass Gott nicht ist wie wir Menschen, sondern das Gottes Tür für jeden geöffnet ist. Weiterlesen