SchlagwortLoslassen

Für Gott zu leben, bedeutet auch loszulassen

Seit Gott mich mit 19 Jahren in Seinen Dienst berufen hat, sind Jahrzehnte vergangen. Jahrzehnte, in denen ich viele Umwege gegangen bin, und Vieles mühsam lernen musste. Wie ein Trainer das Beste aus seinem Schützling hervorholen will. Was manchmal unter Schweiß und Tränen geschieht. Hat Gott mich in den letzten Jahrzehnten „trainiert“. Ich habe Dinge gelernt, die ich nie für möglich gehalten hätte. Aber ich habe auch lernen müssen, dass ich loslassen muss. Andere Menschen, meine Geburtsheimat, aber auch mein Ego.

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Umbrüche im Leben: Vom Festhalten wollen und Loslassen müssen

Wenn das Leben irgendwann so richtig rund läuft, und alles passt und man anfängt, sich in einen Ruhesessel zu setzen und alles schön geplant hat, auch den Dienst für Gott für den Rest seines Lebens – da kann es sein, dass plötzlich eines geschieht: es kommt der größte Umbruch des eigenen Lebens.

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Die Sehnsucht nach dem Gestern – die Angst vor dem Morgen

Ich glaube, würde man Statistiken erstellen, wie oft Menschen mehr an das Gestern als an das Morgen denken, würde sich ein durchaus eindeutiges Bild ergeben. Die Verklärung der früheren Jahre oder das Nicht-Vergessen-Können (oder Wollen) von Schmerz ist dem Menschen wahrscheinlich mehr zu Eigen, als er selbst wahrhaben möchte. Die Zukunft macht uns oftmals doch mehr Angst, als wir selbst glauben mögen. Unsicherheit durchzieht dann unser Leben, die Frage, sind die Entscheidungen, die wir treffen, wirklich die richtigen, oder eben doch die falschen?

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