Wenn ich mir die letzten Jahre meines Lebens ansehe, erkenne ich vor allem eins: das Leben in der Einöde, in der Wüste. Ich habe vieles nicht begreifen können. Meine Gemeinde hat sich gespalten, weder in dem einen Teil noch in dem anderen konnte ich ein neues Zuhause finden. Danach war ich auf mich allein gestellt, haderte mit Gott, dem Leben, den Menschen und fühlte mich von Jahr zu Jahr mehr ausgetrocknet und leer.

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