Schlagwort: Gott

Der berühmte erste Eindruck – der so falsch sein kann

Es gibt eine Menge von Menschen, die sagen: der erste Eindruck zählt. Danach weißt du, wer dein Gegenüber ist. Ich bin da anders. So oft habe ich in meinem Leben erlebt, dass die Menschen mich dank des ersten Eindrucks in eine so falsche Schublade gesteckt haben… Deshalb habe ich mir angewöhnt, mir Zeit zu lassen bei Menschen, sie sein zu lassen, zu erleben, wie sich geben. Ein erster Eindruck ist wie ein Foto: nur eine Momentaufnahme.

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Gott sieht hinter unsere Masken – Als Christ authentisch leben

Ich habe früher ein Doppelleben gelebt. Ich bin in eine Gemeinde gegangen, habe dort auch gedient. Und habe dort sogar eine Zeitlang im Gemeindehaus gelebt. Trotzdem war ich todunglücklich, weil ich nach außen, in meiner Gemeinde, und vor Gott, nie der Mensch war, der ich wirklich war. Was ich damals nicht wusste: Gott sieht hinter all unsere Masken. Vor Ihm können wir uns nicht hinter falschen Fassaden und Mauern verstecken.

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Wenn wir Gott unsere Träume geben…

Heute habe ich an eine Zeit vor vielen Jahren gedacht, als der Weg zum Jetzt noch fern war und die Zukunft recht trostlos aussah für mich. Ich war arbeitslos, gesundheitlich nicht wirklich auf der Höhe und irgendwie schien es für mich in dieser Welt keinen Weg zu geben. Eines Tages stand ich dann bei der Lobpreiszeit meiner Gemeinde hinten im Gottesdienstraum und plötzlich konnte ich nicht mehr weitersingen. Ich wurde still – und dann fing ich an zu beten. Ich legte Gott meine Träume hin, meinen Lebenstraum, den ich hatte, seit ich 12 Jahre alt geworden war. Ich sagte zu Gott: ich lege Dir mein Leben hin, und egal was ich tun soll, ich werde es tun, und egal, wohin ich gehen soll, ich werde dahin gehen. Ich lege Dir mein Talent hin, und wenn ich nicht Schreiben soll, dann werde ich nicht mehr Schreiben, denn wenn Du es nicht willst, dann ist es nicht mein Weg.

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Gott ist auch da, wenn einem die Scheiße so richtig um die Ohren fliegt

Ich bin zurzeit im Stress. Nicht, dass ich das nicht oft wäre, meine Arbeit ist sehr kraft- und zeitintensiv und ich gehe manchmal ganz schön auf dem Schlauch. Aber ich liebe meine Arbeit auch und ich kann mir kein Leben mehr vorstellen, ohne zu Schreiben – und ich bin froh, dass Gott das auch so sieht. Im Moment aber ist es richtig schlimm, mir fliegt die Scheiße derzeit so richtig um die Ohren und ich leide momentan so sehr unter Stress, dass ich seit Tagen nur noch schlecht schlafe. Das ist das Leben, sagen jetzt vielleicht die einen, die anderen werden Mitleid haben, weil sie das nur zu gut kennen. Mir hat das heute so gereicht, dass ich erst zu Gott geschrien, dann geheult habe und mir dann gesagt habe: so, jetzt gehe ich erst mal an die Luft und lass mir das Hirn durchpusten, bevor ich noch völlig am Rad drehe.

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Virenalarm im Herzen

Es gibt diese Tage, in denen alles nur noch zum in die Tonne treten ist. Heute ist ein solcher Tag. Eigentlich habe ich nach einem arbeitsreichen Wochenende heute mal ein wenig die Seele baumeln lassen wollen. Und was passiert: die Technik streikt, und statt Erholung ist nur noch Stress da.

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