Viele Menschen haben aufgehört, an Gott zu glauben. Das 21. Jahrhundert scheint nicht dafür gemacht, den Glauben an einen biblischen Gott zu erhalten. Doch Halt, kann es nicht sein, dass wir bei aller Entwicklung der Technik immer mehr begreifen können, dass es Gott wirklich gibt. Gott ist näher als Du denkst, weil Er zeitlos ist. Und auch im 21. Jahrhundert, in dem viele Krankheiten als überwunden gelten und durch Medizin Leben immer länger werden und das Durchschnittsalter höher ist denn je, gibt es diese eine Wahrheit, die alle Entwicklung nicht aufzuhalten und nicht zu widerlegen mag: Gott ist lebendig.
Gott hat uns einzigartig gemacht!
Früher habe ich immer gedacht, es ist etwas Schlechtes daran, anders zu sein als andere, anders zu denken, anders zu fühlen, andere Wege gehen zu wollen. Es hat lange gedauert, bis ich begriffen habe, dass ich anders sein darf als die Masse, die mir einen Stempel aufdrücken wollte, wie ich sein zu habe. Doch dabei ist eine der wichtigen Botschaften der Bibel mehr als offensichtlich: Gott hat uns einzigartig gemacht!
Die Liebe Gottes kann man sich nicht verdienen
Aber man muss es auch nicht!!! Wir sind, wie wir sind. Wir denken leistungsorientiert in einer immer schneller werdenden Welt – und dies schließt auch ein, dass wir etwas für Gott leisten wollen. Leistung erbringen, um geliebt zu werden, dies ist ein altes Lebensmuster, das wir mit uns herumtragen, und von dem wir uns befreien müssen. Denn Gottes Liebe ist unbezahlbar, dies gilt seit tausenden von Jahren und auch heute immer noch.
Von Christen enttäuscht – doch Gott enttäuscht nie
Wenn mehr als ein Mensch an einem Platz ist, dann menschelt es auch. Dies ist in christlichen Gemeinden und christlichen Werken nicht anders. Von Christen enttäuscht zu werden, gehört damit zum Leben eines jedes Christen (und auch Nichtchristen) durchaus zum Leben dazu. Doch es gibt bei all dem Schmerz, den solche Verletzungen auslösen, eine gute Nachricht: Gott enttäuscht nie!
Jeder ist auf der Suche nach Gott
Jeder, ja jeder und jede, wir alle sind im Laufe unseres Lebens auf der Suche nach Gott. Auch der Atheist, der nicht zu glauben vermag, beschäftigt sich mit seinem Nicht-Glauben mit dem Glauben an Gott.
Der Teufel ist ein notorischer Lügner
Wie jetzt? Der Teufel? Wer glaubt denn noch an den? – Das werden vielleicht einige jetzt müde fragen. Aber wer an Gott glaubt, der kommt an dem Teufel eben auch im Jahr 2013 immer noch nicht vorbei. Und wer nicht an Gott glaubt? Na, der auch nicht, da Satan, wie der Teufel eigentlich genannt wird, auch heute noch Realität ist. Und noch etwas ist ebenso wahr: Der Teufel ist ein notorischer Lügner!
Im Alltag mit Gott leben?
Am Sonntag ist es kuschelig, der Gottesdienst schön und wir kehren mitunter recht beschwingt aus der Gemeinde in unser räumliches Zuhause zurück. Mal hält das Sonntagsgefühl noch ein paar Stunden an, manchmal sogar bis zum Montagmorgen, und manchmal kehrt der Alltag dann schnell wieder in unser Leben ein. Und dann, wie geht das, im Alltag mit Gott leben?
GOTT 2013
Welch ein Thema. GOTT 2013. Gibt es Gott überhaupt noch? Oder ist er unter all der Religiosität, die er jahrhundertelang in unseren Gefilden um die Ohren gehauen bekommen hat, nicht längst verschwunden?
Vor Gott brauchen wir keine Angst zu haben
Angst, das ist ein Teil des Lebens vieler Christen. Angst vor der Sünde, Angst vor den Fehlern, Angst davor, in der Anfechtung nicht zu bestehen, Angst davor, was die anderen Christen über einen denken, und ob alles so richtig ist, wie man das macht. Angst ist menschlich, aber sie macht uns manchmal unmenschlich. Wir haben Angst vor den anderen Christen, vor unseren Geschwistern, und verlieren dabei die Authentizität, die sich Gott von uns wünscht. Denn vor Gott brauchen wir keine Angst zu haben.
Gott hilft uns LOSZULASSEN
Ich bin eine Meisterin, ja das bin ich! Eine Meisterin im Nicht-Loslassenkönnen. Und wie ich inzwischen in meinem Leben so gelernt habe, bin ich nicht die einzige, die eine Meisterin in dieser Un-Kunst ist.