Wohin mit unserer Ohnmacht in den Zeiten von Corona?

Die Pandemie ist auch in Deutschland mittlerweile in vollem Gange. Die Todeszahlen aus Italien und Frankreich lassen einen verzweifeln und machen traurig. Die Wirtschaft trägt bereits jetzt schwere Schäden davon, durch abreißende Lieferketten, geschlossene Betriebe und Geschäfte, die keine Kunden mehr haben. Die Angst ist groß. Nachdem anfangs von vielen nur von Panikmache gesprochen, verstehen immer mehr Menschen den Ernst der Lage. Uns eint in dieser Zeit vor allem eines: Die Angst und die Ohnmacht.

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Was wäre, wenn… – Ganz Persönliches zur Coronavirus-Pandemie

Es gibt immer noch Menschen, die sagen, es sei alles nur Panikmache und doch gar nicht nötig, diese ganzen Sicherheitsmaßnahmen und Absagen und Vorkehrungen. Doch wer nach Italien blickt und die Berichte aus den Krankenhäusern liest, der sieht wie schlimm das alles ist. Menschen, die sterben, weil es nicht genug Beatmungsgeräte gibt. Ärzte, die Entscheidungen treffen müssen, wem sie helfen sollen – und wem nicht. Krankenschwestern, die weinen, weil sie nicht alle retten können.

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Bloggen im Auftrag des Herrn – Eine persönliche Berufung

Schreiben, das war von Kindesbeinen an mein Ding. Nachdem ich gläubig wurde, bzw. endlich den Glauben in meinem Herzen zuließ, den ich von klein auf hatte. Da war auch schnell klar, ich würde irgendwann was für Gott machen. Im christlichen Jargon nennt sich das Berufung.

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Wenn ein Orkan dein Leben aus der Bahn wirft

Es tobt da draußen. Sturmböen. Heute Nacht wird der Sturm wohl zu einem Orkan werden. Mitten in die Welt hinein dringen Gewitter und eine Kaltfront. Dieser Orkan wird wieder vorübergehen. Doch welche Schneisen wird er hinterlassen? Welche Schäden werden zurückbleiben in den Leben der Menschen?

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Sei uns Schild und eine Feuermauer um unser Herz

Schlachten schlagen wir
manche davon unnötig
manche lebensnotwendig
Schlachten schlagen wir
manchmal jeden Tag
manche großen nur ein oder zwei Mal im Leben

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Wenn wir falschen Göttern folgen

Inspiriert zu diesem Text hat mich die Serie Messiah, die kürzlich auf Netflix angelaufen ist. Dies ist jedoch keine Serienkritik, trotzdem ist der eine oder andere Spoiler enthalten. Wer die Serie noch sehen möchte, sollte deshalb diesen Text vielleicht besser erst danach lesen. Um diesen Text zu verstehen, musst Du die Serie jedoch nicht unbedingt sehen. Einige Ansätze zu Messiah finden sich hier wieder, aber wie oben schon geschrieben: Dieser Text ist weder eine Kritik noch als Text über die Serie selbst zu verstehen.

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Die Liebe des Vaters

Liebender Vater,
Gott, der Du alles geschaffen hast,
auch mich
der Du meinen Namen geschrieben hast
in Dein Buch
das von Anbeginn war
und immer sein wird

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Ich will der Stimme meines Herrn vertrauen

Ich will der Stimme meines Herrn vertrauen
bis ans Ende meiner Tage
Ich will Seine Wege gehen
auf die Er mich ruft an diesem Tage

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Aus Scherbenhaufen kann Gott ungekannten Glitzer schaffen

Ich habe es nicht gezählt, wie oft mein Leben schon in Scherben lag. Im Moment bin ich dabei, den Scherbenberg der letzten 3 Jahre aufzuräumen. Als ich eben aus dem Fenster in den trüben November blickte, sah ich plötzlich nicht mehr das Grau. Ich dachte zurück an die Monate vor 20 Jahren, als meine Welt zerbrach und sich vieles, was ich als Leben kannte und erlebt hatte, als eine Lüge erwies. Und plötzlich wurde mir klar, dass Gott aus dem, was alles zusammenbrach, in mir und um mich herum, etwas Neues geschafft hat. Etwas, das bis heute nachhallt in mir. Etwas, das niemals möglich gewesen wäre, hätte nicht vorher meine Welt in Scherben gelegen.

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Warum Vertrauen und Glauben für mich nicht das Gleiche sind

In den letzten Jahren haben mir immer wieder gesagt, dass sie mein Vertrauen in Gott bewundern. Mich berührt das sehr, gerade weil es für mich ein so langer Weg war, Gott so zu vertrauen. Im Vertrauen in Gott hapert es bei mir selten. Vieles betrachte ich eher vertrauensvoll mit Sicht auf einen mich bedingungslos liebenden Gott. Mitunter ist mein Vertrauen so kindlich, dass ich über mich selbst staune und weiß mich darin so sehr von Gott geliebt. Ja, mit dem Gottvertrauen, das fällt mir nur noch selten schwer. Vielleicht, weil ich über die Jahrzehnte in meinem eigenen Leben erlebt habe, dass Gott aus Scheiße Gold gemacht hat und mir irgendwann auch das Schlimmste hat zum Besten dienen lassen.

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