2024 war für mich eines der schwersten und schlimmsten Jahre meines Lebens. Mitten in einem Neuanfang, der mir unendlich viel bedeutet hat, erhielt ich die Nachricht, dass sich ein Bruder meines Herzens das Leben genommen hat. Mein Herz zersprang in tausend Scherben, als ich die Todesnachricht erhielt. Wochenlang war mein Herz taub, dann wurde es besser, aber ich stand immer wieder neben mir und meine Gefühle stellten sich plötzlich ab. Ich war zerbrochen, fühlte mich innerlich oft mehr tot als noch am Leben.
WeiterlesenAutor: Christel
Hoffnung, wo es keine Hoffnung gibt?
Es ist der 3. Advent und ich frage mich, ob ich nach zwei Jahren voller Trauer(fälle) überhaupt bereit bin. Bereit, das Geschenk anzunehmen, dass Gott uns am Heiligabend macht. Gefühlsmäßig bin ich dem Mann am Kreuz in diesen Jahren näher als dem Gottessohn, der als Kind auf unsere Welt gekommen ist.
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Gott sieht in unsere Herzen #Andacht
Der heutige Andachtstext ist auch eine der wichtigsten Geschichten in der Bibel. Und sie zeigt, dass es Gott nicht auf das Äußere ankommt, nicht auf den Schein, sondern nur auf unser Herz.
WeiterlesenKarfreitag – Gedanken in einer Zeit der Verlassenheit
Es ist Karfreitag. Und ich frage mich, was dieser Tag – und Ostern – gerade mit den Gläubigen in der Ukraine macht. Können Sie angesichts der Kriegsverbrechen, die sie an sich und anderen erleben, überhaupt noch an den Gott glauben, der seinen Sohn ans Kreuz nageln lässt?
WeiterlesenAuf der Suche nach einer neuen Vision…
Leben ist das, was man daraus macht? Vielleicht mag das die halbe Wahrheit sein. Doch was ist die andere Hälfte? Ich glaube, dass Gott für jeden von uns eine Vision hat, eine Lebensperspektive, einen Weg, den nur wir gehen können.
WeiterlesenUnd ob ich schon wanderte im finstern Tal…
Vermutlich ist dieser Vers einer der bekanntesten Verse überhaupt in der Bibel. „Und ob ich schon wanderte im finstern Tal“, das hört sich nach Dunkelheit an, nach Nebel ohne Sicht, nach einem Leben vielleicht ganz ohne Hoffnung. Ich denke, diese Zeit hat uns alle auf irgendeine Art und Weise in ein solch finsteres Tal gezogen. Ob wir es wollen, oder nicht, die fast zwei Jahre Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen in unseren Leben, in unseren Herzen.
WeiterlesenGedanken zur Jahreslosung 2022: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen
Es sind klare Worte, die Jesus da im Johannes-Evangelium sagt. Und wer kennt es nicht, dieses Abgewiesen werden. Abgewiesen von Menschen, denen du vertraut hast, von denen du dachtest, sie würden dich lieben, oder zumindest sehr mögen. Abwiesen bei einer Bewerbung, auf die du so viel Hoffnung gelegt hattest. Und dann bekommt jemand Anderes den Arbeitsplatz oder den Ausbildungsplatz, von dem du geträumt hattest. Abweisung ist schmerzhaft. Es kann, im schlimmsten Fall, zu einem Trauma führen, das dich ein Leben lang begleitet. Menschen weisen andere Menschen ab, aus unterschiedlichen Beweggründen, in vielen Situationen des Lebens.
WeiterlesenDu bist ein Gott, der mich sieht. #Andacht
Sieht Gott uns? Oder ist Er so fern, dass Er alles Mögliche sieht, nur nicht uns? Der heutige Losungsvers enthält die Antwort darauf. „Du bist ein Gott, der mich sieht.“, steht in 1. Mose 16,13. Und die Kraft, die in diesem einen, einzigen Satz steckt, ist unbeschreiblich.
WeiterlesenDu bist in meinen Gedanken, Herr
Du bist in meinen Gedanken am Morgen, Herr.
Nicht immer der erste. Manchmal nur der zweite. Doch spätestens der dritte.
Du bist in meinen Gedanken am Abend, Herr.
Nicht immer der letzte. Manchmal nur der vorletzte oder vorvorletzte, doch ich denke an Dich vor dem Schlafen.
Persönliche Gedanken zur Jahreslosung 2021
Viel könnte ich jetzt schreiben zur Jahreslosung 2021. Kluge Gedanken zu Papier bringen. Wohldurchdachte Worte formulieren und sie hier auf meinem Blog posten. Doch das tue ich nicht. Stattdessen habe ich selbst nur einen persönlichen Gedanken zur Jahreslosung 2021:
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