Wir stehen am Beginn einer neuen Weltordnung. Unsere Gesellschaft wird erschüttert von Gedankengut, das unser Land spalten will. Mächtige Nationen machen sich auf, Deutschland ihr Siegel aufzudrücken. Und wir wissen nicht, wie lange es noch dauern wird, bis der Krieg auch uns erreicht.
WeiterlesenKategorie: Glauben
ByeBye 2024
2024 war für mich eines der schwersten und schlimmsten Jahre meines Lebens. Mitten in einem Neuanfang, der mir unendlich viel bedeutet hat, erhielt ich die Nachricht, dass sich ein Bruder meines Herzens das Leben genommen hat. Mein Herz zersprang in tausend Scherben, als ich die Todesnachricht erhielt. Wochenlang war mein Herz taub, dann wurde es besser, aber ich stand immer wieder neben mir und meine Gefühle stellten sich plötzlich ab. Ich war zerbrochen, fühlte mich innerlich oft mehr tot als noch am Leben.
WeiterlesenHoffnung, wo es keine Hoffnung gibt?
Es ist der 3. Advent und ich frage mich, ob ich nach zwei Jahren voller Trauer(fälle) überhaupt bereit bin. Bereit, das Geschenk anzunehmen, dass Gott uns am Heiligabend macht. Gefühlsmäßig bin ich dem Mann am Kreuz in diesen Jahren näher als dem Gottessohn, der als Kind auf unsere Welt gekommen ist.
WeiterlesenVor unserem Isaak kommt erst ein Ismael
Ich habe in den letzten Tagen viel nachgedacht über eine Predigt, die ich vor Kurzem über „Wartezeiten“ gehört habe. Einer der Punkte der Predigt war, dass wir uns in der Zeit des Wartens keinen Ismael machen soll.
WeiterlesenDie Rückkehr zum Ausgangspunkt
Wir leben in einer Zeit, in der Glaube eine immer geringere Rolle in Deutschland spielt. Es gibt immer weniger Christen. Warum auch, mag man denken. Es gibt im 21. Jahrhundert so viele Möglichkeiten, sein Leben zu gestalten. Für was brauche ich da noch die Kirche, die sowieso nach Motten stinkt und in der Vergangenheit steckengeblieben scheint. Doch ist Kirche wirklich Gott? Oder haben die Christen auf ihrem Weg in den letzten Jahrzehnten möglicherweise schlichtweg vergessen, um was es bei diesem Glauben geht, um was es bei diesem Jesus geht?
WeiterlesenHerr, ich weiß kein Gebet in diesen Zeiten
Herr, ich weiß kein Gebet in diesen Zeiten. Ich fühle mich überfordert von Dingen, die ich nicht beeinflussen kann. Und von Dingen, die ich in der Hand habe, eigentlich. Ich weiß oft nicht, wo ich stehe. Und mir fehlt der Mut, auszubrechen und aufzubrechen, um die Dinge zu tun, die ich in der Hand habe. Und die Dinge, die ich nicht in der Hand habe, in Deine Hände zu befehlen.
WeiterlesenKarfreitag – Gedanken in einer Zeit der Verlassenheit
Es ist Karfreitag. Und ich frage mich, was dieser Tag – und Ostern – gerade mit den Gläubigen in der Ukraine macht. Können Sie angesichts der Kriegsverbrechen, die sie an sich und anderen erleben, überhaupt noch an den Gott glauben, der seinen Sohn ans Kreuz nageln lässt?
WeiterlesenAuf der Suche nach einer neuen Vision…
Leben ist das, was man daraus macht? Vielleicht mag das die halbe Wahrheit sein. Doch was ist die andere Hälfte? Ich glaube, dass Gott für jeden von uns eine Vision hat, eine Lebensperspektive, einen Weg, den nur wir gehen können.
WeiterlesenUnd ob ich schon wanderte im finstern Tal…
Vermutlich ist dieser Vers einer der bekanntesten Verse überhaupt in der Bibel. „Und ob ich schon wanderte im finstern Tal“, das hört sich nach Dunkelheit an, nach Nebel ohne Sicht, nach einem Leben vielleicht ganz ohne Hoffnung. Ich denke, diese Zeit hat uns alle auf irgendeine Art und Weise in ein solch finsteres Tal gezogen. Ob wir es wollen, oder nicht, die fast zwei Jahre Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen in unseren Leben, in unseren Herzen.
WeiterlesenWohin mit unserer Ohnmacht in den Zeiten von Corona?
Die Pandemie ist auch in Deutschland mittlerweile in vollem Gange. Die Todeszahlen aus Italien und Frankreich lassen einen verzweifeln und machen traurig. Die Wirtschaft trägt bereits jetzt schwere Schäden davon, durch abreißende Lieferketten, geschlossene Betriebe und Geschäfte, die keine Kunden mehr haben. Die Angst ist groß. Nachdem anfangs von vielen nur von Panikmache gesprochen, verstehen immer mehr Menschen den Ernst der Lage. Uns eint in dieser Zeit vor allem eines: Die Angst und die Ohnmacht.
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