Autor: Christel

Wenn Gebete ein Leben verändern

Ich kann mich noch gut an den November 2012 erinnern. Mir ging es gut, nachdem ich eine von Gott sicher nicht gewollte Beziehung beendet hatte. Die Zeit mit diesem Menschen war nicht gesegnet gewesen, das habe ich an all dem gespürt, was in den Jahren des Zusammenseins passiert war. Kaum war ich wieder alleine, ging es mir gut, und auch finanziell kam ich langsam wieder auf einen grünen Zweig. Meine Arbeit lief prima, und ich fühlte mich wohl mit meinem Leben. Und dann betete ich: „Herr, was immer Du willst, das ich tun soll, ich werde es tun.“

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Gott sieht hinter unsere Masken – Als Christ authentisch leben

Ich habe früher ein Doppelleben gelebt. Ich bin in eine Gemeinde gegangen, habe dort auch gedient. Und habe dort sogar eine Zeitlang im Gemeindehaus gelebt. Trotzdem war ich todunglücklich, weil ich nach außen, in meiner Gemeinde, und vor Gott, nie der Mensch war, der ich wirklich war. Was ich damals nicht wusste: Gott sieht hinter all unsere Masken. Vor Ihm können wir uns nicht hinter falschen Fassaden und Mauern verstecken.

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Eine Welt vor dem Abgrund oder Glaube, der Leben rettet?

In den letzten Monaten haben sich die Ereignisse überschlagen. Ein Terrorangriff nach dem anderen, in vielen Ländern der Welt. Rechter Populismus, der sich wieder breit macht, und Deutschland in eine schlimme Zukunft führen würde. Die Zeichen der Zeit werden immer deutlicher: die Welt steht vor dem Abgrund. Ohne eine Umkehr, ohne die Einsicht, dass wir Menschen Gott brauchen, wird diese Welt an die Wand gefahren werden.

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Die sieben Irrtümer des Glaubens

Wir leben in einem Land, in dem wir freien Zugang zum Glauben haben. In dem wir nicht um die Bibel kämpfen oder Angst vor dem Gefängnis haben müssen, weil wir an Gott glauben. Dennoch verlieren immer mehr Menschen in Deutschland ihren Draht zu Gott und zu Jesus, oder finden ihn erst gar nicht. Der Grund dafür sind oft Irrtümer, die wir uns selbst angelernt, oder von anderen übernommen haben. Sieben dieser Irrtümer finde ich persönlich besonders wichtig, und besonders dramatisch. Denn ich weiß ziemlich gut, wie sich das anfühlt, zu denken, ich sei nicht gut genug für Gott, und ich werde mich nie ändern können.

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Der Spam des Lebens

Zugespamt komme ich mir vor. Nicht nur von den vielen unsinnigen Kommentaren, die hier auf dieser Seite hinterlassen werden wollen und die zu Seiten verlinken, die ich nicht gutheißen kann und werde. Zugespamt komme ich mir auch vom Leben vor, von so vielen Dingen, die auf mich hereinbrechen. Die Ansprüche anderer Menschen an mich, die mir mitunter ein so ganz anderes Leben diktieren wollen, als Gott es in Seinem Plan, Seinem Lebensplan für mich vorgesehen hat. Die Kommentare, die ich mir mitunter von Menschen anhören muss, mit denen ich weder einen Teil meines Lebens teile oder teilen möchte. Die Genugtuung so manch anderer, wenn es mich auf die Schnauze legt, weil ich einen falschen Weg gegangen bin als den, den Gott in Seinem Plan, Seinem Lebensplan für mich vorgesehen hat.

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Was Karfreitag für mich bedeutet

Wir feiern Weihnachten und damit die Geburt von Jesus, dem Sohn Gottes. Und das ist ja auch irgendwie gut so. Dennoch ist mein persönlich wichtigstes Fest Ostern. Weil Ostern für mich schon lange nicht mehr Ostereier und Osterhasen bedeutet, sondern weil Jesus in diesen Tagen ans Kreuz gegangen ist, und am dritten Tag wieder von den Toten auferstand. Hört sich schräg an, das mit der Auferstehung? Ja, finde ich auch. Aber es passt zu einem Gott, der mitunter sehr schräge Wege geht und dem nichts Ungewöhnliches zu gewöhnlich und zugleich nichts Gewöhnliches zu ungewöhnlich ist.

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