Monat: Oktober 2013

Glauben an Gott und freier Wille – Ist das nicht ein Widerspruch?

Ich glaube an Gott! Das ist Fakt, Er gehört zu meinem Leben dazu, zu meinem Alltag, ich durfte schon eine Menge mit Ihm erleben und ich vertraue Ihm, dass Er mich trägt auch dann, wenn Schmerz und Krankheit, Trauer und Verlust mein Leben aus den Angeln reißen. Doch immer wieder fällt mir auf meinem persönlichen Weg durchs Leben auf, dass für viele Menschen der Glaube an Gott und ein freier Wille im Widerspruch zueinander zu stehen scheinen.

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Planlos leben mit Gott?

Am Freitag habe ich etwas über Gottes Planänderungen in unserem Leben geschrieben – und nur wenige Stunden später war klar, wieso Gott meine Pläne an diesem und dem darauffolgenden Tag über den Haufen geworfen hat. Nein, ich werde jetzt nicht berichten, was passiert ist, aber eines ist sicher: das ist Gottes Wirken und Führung pur. Und ich bin echt froh, dass Er meine eigenen Pläne einfach so krass durchstrichen hat. Und heute kam dann das nächste Pfund dazu: Planlos leben mit Gott? Ja, zumindest wenn es um unsere eigenen Pläne geht.

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Andere haben große Gaben, aber warum ich nicht?

Jeder Mensch wurde von Gott begabt, und dies auf ganz unterschiedliche Weise. Jede und Jeder von uns hat Gaben bekommen, die wichtig sind und die zu dem Plan passen, die Gott für unser Leben hat. Da gibt es dann die vermeintlich großen Gaben, die Gabe des Lehrens, die Gabe der Leitung, die Gabe der Prophetie und und und. Und dann gibt es dann noch die Gaben, die oft als nur gering angesehen werden – und die doch ganz wunderbare Gaben sind: die Gabe der Gastfreundschaft und die Gabe des Dienens.

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Manche Türen müssen wir schließen…

…damit Gott uns eine andere Tür öffnen kann. Dies ist mir vor einiger Zeit bewusst geworden und immer wieder, wenn ich darüber nachdenke, wird es ganz still in mir. Das ist nämlich genau der Punkt, an dem viele Nichtchristen ihre Kritik zum Christsein und zum Glauben aufhängen: der freie Wille. Doch dieser geht uns ja nicht verloren dadurch, dass wir Christen werden, Jesus in unser Herz aufnehmen und mit Ihm leben wollen. Den freien Willen behalten wir, und das ist auch wichtig, denn Gott liebt uns zwar über alles, aber über unseren Willen hinweg kann und will Er auch nichts tun.

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Mission Zukunft

Mission Zukunft, ist das die Mission Impossible, oder die Mission Possible, das ist die Frage, die mich seit geraumer Zeit innerlich bewegt, ohne dass ich es wörtlich ausformuliert hätte. Aber heute drängte sich der Gedanke so sehr auf an meine ganz persönliche Mission Zukunft, dass ich zu hinterfragen beginne. Wo ist Gottes Platz in dieser meiner Mission Zukunft? Wie viel Platz will ich dem Dienst einräumen, den ich für Ihn tun will? Wie sieht es mit meiner Zeit aus, die ich Ihm geben will – und wie viel von dem, was ich habe und wie viel von der Zeit und den Talenten, die ich habe will ich eigentlich für mich selbst behalten?

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Nachfolge im 21. Jahrhundert

Christsein im 21. Jahrhundert erscheint für viele eine Herausforderung zu sein. Anders als in vergangenen Jahrhunderten werden wir mittlerweile regelrecht überflutet vom Leben in der „Welt“ und uns fällt es dabei oftmals schwer, den Draht zu Gott noch aufrecht zu erhalten. Zu viel Ablenkung, zu viele Möglichkeiten – und mitunter vergessen wir dabei auch noch, dass wir als Christen in der westlichen Welt das Privileg haben, ohne Verfolgung leben zu können und frei und offen unseren Glauben zeigen und leben können. Doch was ist nun Nachfolge im 21. Jahrhundert, was bedeutet es, als Christ in einer Zeit wie dieser zu leben?

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Der Schilderwald des Lebens

Wo geht es hin in meinem Leben? Diese Frage stellen sich Tag für Tag Menschen jedweden Alters. Und mitten im Schilderwald des Lebens fühlen sich viele dann verloren. Die einen sehen zu viele Wege, die andere sehen gar keine mehr, viele fühlen sich um das Leben betrogen während andere einen falschen Weg um den anderen gehen.

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Was Gott zusagt, hält Er auch ein

Wenn wir im Glauben leben, dann stoßen wir oftmals an unsere Grenzen. Auf der einen Seite haben wir die Zusagen und die Verheißungen Gottes für unser Leben, auf der anderen Seite ist unser eigener Weg, der uns mitunter mitten in den Schmerz stürzt. Doch was Gott zusagt, hält Er auch ein – nur eines ist dabei oft nötig: dass wir Geduld haben.

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